Wurzeln der Astrologie

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von Ott, Ernst (Artikel) (Info)
Serie mit 10 Teilen von Ernst Ott: Wurzeln der Astrologie. Als ersten Beitrag zur Meridian-Serie über die geistigen Väter und Mütter der psychologischen und spirituellen Astrologie untersucht Ernst Ott den astrologischen Gehalt eines bekannten ...
WURZELN DER ASTROLOGIE
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Serie mit 10 Teilen von Ernst Ott:
Wurzeln der Astrologie.

Als ersten Beitrag zur Meridian-Serie über die geistigen Väter und Mütter der psychologischen und spirituellen Astrologie untersucht Ernst Ott den astrologischen Gehalt eines bekannten Lehrsatzes des Thales von Milet. Die geometrischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten waren für Thales von Milet allerdings nur ein Nebenprodukt seiner Forschungen als Kosmologe und Philosoph.

Teil 2: "Suche die Mitte" - Die Bedeutung von Ritualen und Initiation.

Teil 3 und 4: Der Mitras-Kult.
Sich auf den Kosmos zu beziehen und astrologisch zu denken, war für unsere Vorfahren eine Selbstverständlichkeit. Das gehörte zu jeder Philosophie und Religion, jedenfalls vor der Etablierung des Christentums als Staatsmacht. Doch niemals stand die Astrologie derart im Zentrum von Philosophie und Alltagsverhalten wie im römischen Mithras-Kult.Es wird der sieben-stufige astrologische Einweihungsweg beschrieben, den die Angehörigen der Mithras-Gemeinschaft durchliefen.

Teil 5: Johannes Kepler.
Im Jahr 1600 trat Johannes Kepler seine Stelle beim Kaiser in Prag an. Er war Astrologe und Astronom gleichzeitig. Wie für alle Generationen davor hatte die Astronomie für ihn nur einen Zweck, nämlich Hilfsmittel zu sein für die Astrologie, für die Kunst, diese himmlische Leuchtschrift zu deuten. Doch die Naturwissenschaftler nach 1600 trennten sich dann von der Astrologie ab und verlegten sich aufs reine Vermessen der Sterne.

Teil 6: Melanchton.
Im sechzehnten Jahrhundert stellte die Reformation viele alte Kirchenväter in Frage. Sie ersetzte diese durch eigene Leitfiguren, welche später auf ähnliche Weise zu Autoritäten wurden. Die bekanntesten sind Luther und Melanchthon. Dass die Reformation bildungsfreundlich und weltoffen wurde, das verdanken wir allein dem großen Gelehrten und Astrologen Melanchthon.

Teil 7: Die Kelten
Astrologie zählten die Kelten zu den heiligen Dingen, die nicht aufgeschrieben werden sollten. Keine »klassischen« Deutungsregeln sollten je die freie Erkenntnis behindern.
Druiden waren schamanisch und seherisch geschulte Persönlichkeiten. Die heutigen Gebräuche von Totensonntag, Allerheiligen und Halloween sind Überreste solcher alten Rituale.

Teil 8: Pythagoras
Pythagoras wurde vor allem mit Spiritualität und Philosophie in Verbindung gebracht. Auch der »Satz des Pythagoras« ist astrologisch und philosophisch gemeint. Sagte man im Altertum, Mittelalter oder Renaissance von einem Mitmenschen, er sei »ein Pythagoreer«, so meinte man stets, dass er an die Wiedergeburt glaubte.

Teil 9: Dane Rudhyar ist Pionier einer neuen, humanistischen Astrologie. Er hat sich nicht nur als Astrologe, sondern auch als Komponist, Maler und Dichter einen Namen gemacht. 1936, im Alter von 41 Jahren, schrieb er sein astrologisches Hauptwerk "Die Astrologie der Persönlichkeit".

Teil 10:Thomas Ring.
Ring gehört zu jener Künstler-Generation, die den aufregenden Weg zur Abstraktion beschreitet. 1925 erscheint seine erste astrologische Veröffentlichung. Je länger er sich mit Astrologie beschäftigt, desto mehr stören ihn die deterministischen Zuschreibungen, die er in den Büchern findet. Aus dem Krieg zurück erschuf Ring nach und nach die "revidierte Astrologie".
Rubrik WURZELN DER ASTROLOGIE
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Umfang in Seiten 27
Enthaltene Artikel 076-56, 071-42, 072-42, 073-39, 074-52, 075-55, 081-56, 082-54, 083-53, 084-51
Person(en) Ring, Thomas (Astrologen) Rudhyar, Dane (Astrologen, Musiker) Kepler, Johannes (Autor, Astrologen) Melanchthon (Astrologen) Pythagoras (Autor, Denker) Thales von Milet (Denker)