Die Technik der Mondkrisenhoroskope

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Die Technik der Mondkrisenhoroskope

Select ArtNr.: 131-53
von Daniels, Tania (Artikel) (Info)
Es gibt verschiedene Techniken zur Dekumbitur und die von Galen und Hippokrates waren wahrscheinlich bis ins 16. Jahrhundert am weitesten verbreitet.
MONDKRISEN
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Digitalartikel erst wieder erhältlich ab Herbst ‘18 - siehe Notiz auf der Startseite
Es gibt verschiedene Techniken zur Dekumbitur und die von Galen und Hippokrates waren wahrscheinlich bis ins 16. Jahrhundert am weitesten verbreitet. Auch William Lilly, der große englische Astrologe, der die Stundenastrologie hoffähig gemacht hat (#1), bezieht sich auf diese Schule. Die beiden Griechen benutzten die Mondtransite zur Dekumbitur in erster Linie, um die günstigsten Zeitpunkte für Behandlung und Medizinverabreichung zu berechnen. Nach Galens Ansicht, musste der Arzt sozusagen »auf die Einladung der Natur zum Helfen« warten, bevor er eine Medizin verabreichen konnte. Vor diesem Zeitpunkt hatte die Medizin entweder keine oder eine verminderte Wirkung. Erst der Astrologe, Botaniker und Naturheilkundler Nicholas Culpeper (1616-1654), ein Zeitgenosse und Schüler Lillys, der in die Geschichte Englands als einer der größten Heiler der letzten Jahrhunderte eingegangen ist, stellte ein einfacheres und auf klassischen Aspekten basierendes System vor, die so genannten Mondkrisenhoroskope.
Rubrik MONDKRISEN
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Umfang in Seiten 4
Erschienen im Jahrgang 2013
Heft Nr. Nr. 1
Beginnseite im Heft 53
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