Ausgrenzung und Kriminalisierung der Astrologie im Römischen Reich

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Ausgrenzung und Kriminalisierung der Astrologie im Römischen Reich

Select ArtNr.: 114-24
von Stiehle, Reinhardt (Artikel) (Info)
Die Astrologie hatte schon in ihrer Frühzeit viele Gesichter. Einerseits war sie eine Wissenschaft, die von kosmischen Sympathien ausging, andererseits aber auch die populärste Form der Wahrsagung in der Antike.
GESCHICHTE DER ASTROLOGIE
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Die Astrologie hatte schon in ihrer Frühzeit viele Gesichter. Einerseits war sie eine Wissenschaft, die von kosmischen Sympathien ausging, andererseits aber auch die populärste Form der Wahrsagung in der Antike. Gerade durch dieses Spannungsverhältnis musste sich die Astrologie schon von Anbeginn mit Gegnern und Kritikern auseinandersetzen. Bereits in der Antike wurde die Frage Determinismus oder Willensfreiheit diskutiert, die Rolle der Vorsehung erörtert und eine philosophische oder kosmologische Erklärung für den Wirkzusammenhang gesucht. Ciceros Werk De Divinatione ist die älteste uns erhalten gebliebene systematische Zurückweisung der Astrologie. Augustus war der erste römische Kaiser, der seine Politik nach astrologischen Gesichtspunkten ausrichtete und wie die meisten Kaiser nach ihm, hielt er sich einen Hofastrologen (Thrasyllus).
Rubrik GESCHICHTE DER ASTROLOGIE
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Umfang in Seiten 4
Erschienen im Jahrgang 2011
Heft Nr. Nr. 4
Beginnseite im Heft 24