Die Ahnengesetze der Berufung

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von Held, Werner (Artikel) (Info)
Wenn unsere Eltern und unsere Ahnen berufliche Tätigkeiten ausübten, die zu großen moralischen Konflikten und zu keinem guten Ende führten, bleibt in unserer Familie eine Unerlöstheit zurück.
BERATUNGSWISSEN
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Wenn unsere Eltern und unsere Ahnen berufliche Tätigkeiten ausübten, die zu großen moralischen Konflikten und zu keinem guten Ende führten, bleibt in unserer Familie eine Unerlöstheit zurück. Was uns am meisten verletzt hat, treibt uns oft lebenslang zur Lösung dieses Schmerzes an und taucht in unserer Berufung wieder auf. Dort wo noch eine Rechnung offen ist, werden wir entweder plötzlich zum Ausgleich z.B. als Sündenbock und Spannungsträger ergriffen (Pluto), oder aber wir müssen Heilungsarbeit zum Ausgleich leisten (Neptun). Einmalige Sünden, Unverantwortlichkeiten und kriminelle Handlungen der Ahnen erfordern oft eine lebenslange Bewährungs- und Verantwortungsschulung bei Nachkommen (Saturn). Die Planeten im 12. Haus bestimmen oft unsere größte, lange unsichtbare Bedeutung fürs Kollektiv, wie wir in Wahrheit für das Ganze sein sollen. Planeten in den Zeichen sind oft durch Ahnenplaneten auf den gleichen Graden besetzt (Gradvererbung) und bewirken so eine direkt ausgewählte Energieweitergabe, eine direkte Ansprache durch Ahnen. Generell gelten die Wasserhäuser 4, 8 und 12 als die zentralen Ahnenhäuser, dort ist ein vorrangiger Ahnenauftrag offensichtlich. Nach Erfahrungen aus vielerlei Aufstellungsprozessen zählt der Autor Werner Held inzwischen auch das 2. Haus und das 6. Haus zu den starken Ahnenhäusern.
Rubrik BERATUNGSWISSEN
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Umfang in Seiten 8
Erschienen im Jahrgang 2007
Heft Nr. Nr. 4
Beginnseite im Heft 39