Die Rhythmen des Mondes

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von Wunder, Sabine (Artikel) (Info)
Man kann generell zwischen zwei Mondrhythmen unterscheiden. Der eine Rhythmus ergibt sich aus der Stellung des Mondes zur Sonne, der andere aus dem Umlauf des Mondes durch den Tierkreis.
MOND
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Man kann generell zwischen zwei Mondrhythmen unterscheiden. Der eine Rhythmus ergibt sich aus der Stellung des Mondes zur Sonne, der andere aus dem Umlauf des Mondes durch den Tierkreis. In einem Sonnenjahr kommt es insgesamt zu 13 siderischen und zu 12 synodischen Mondumläufen. Der zunehmende Mond regiert die erste Nachthälfte, der Vollmond die ganze Nacht und der abnehmende Mond die zweite Nachthälfte. So wie die Sonne innerhalb eines Jahres ihre Tagebögen verändert, geschieht dies bei dem Mond innerhalb von einem Monat. Im Frühling nach der Tagundnachtgleiche bis zum Sommer steigen die Tagebögen der Sonne immer höher und nach der Sommersonnenwende fallen sie wieder. Im Herbst zur Tagundnachtgleiche, wenn die Sonne in ihre südliche Deklination eintritt werden ihre Tagebögen immer flacher bis zur Wintersonnenwende. Dann beginnen die Tagebögen wieder zu steigen.
Rubrik MOND
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Umfang in Seiten 3
Erschienen im Jahrgang 2012
Heft Nr. Nr. 1
Beginnseite im Heft 34
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