Eine kurz(weilig)e Geschichte der abendländischen Astrologie, Teil II

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Eine kurz(weilig)e Geschichte der abendländischen Astrologie, Teil II

Select ArtNr.: 084-44
von Heer, Monika (Artikel) (Info)
Die Rolle der Astrologie im Mittelalter ist vielschichtig und oft genug finden sich widersprüchliche Aussagen in der Literatur.
ASTROLOGIE IM MITTELALTER
PDF-Download - 3 Seiten
Teil von Serie >> S00033
Digitalartikel erst wieder erhältlich ab Herbst ‘18 - siehe Notiz auf der Startseite
Die Rolle der Astrologie im Mittelalter ist vielschichtig und oft genug finden sich widersprüchliche Aussagen in der Literatur. Trotzdem lässt sich eindeutig feststellen, dass die antike Astrologie in breiten Teilen Europas unter der christlichen Herrschaft an Bedeutung verlor. An die Stelle des vielgestaltigen, griechischen Götterhimmels trat eine christliche, dreifaltige Gottheit. Gleichwohl gab es bei aller Ablehnung der Astrologie immer wieder Astrologiekundige innerhalb der Kirche. Zudem war das Lehrgebäude der klassischen Astrologie mit seinen Querverbindungen zur Astronomie, Mathematik und Philosophie fester Bestandteil der Wissenschaften und Künste. Einige namhafte Persönlichkeiten sollen exemplarisch die Entwicklung der Astrologie zwischen 400 und 1400 n. Chr. veranschaulichen. Gleichzeitig wird die Bedeutung der arabischen Astrologie skizziert und die wichtigsten Methoden werden kurz vorgestellt.
Rubrik ASTROLOGIE IM MITTELALTER
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Umfang in Seiten 3
Teil der Serie Teil von Serie S00033
Erschienen im Jahrgang 2008
Heft Nr. Nr. 4
Beginnseite im Heft 44