IC/MC-Achse und Mondknoten - Werden kann nur, was existiert

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IC/MC-Achse und Mondknoten - Werden kann nur, was existiert

Select ArtNr.: 156-18
von Buchholzer, Kirsten (Artikel) (Info)
Um die Eigenschaften der Himmelsmitte zu finden, bleibt uns nichts anderes, als den Blick von der gleißenden Sonne weg hinab in die geheimnisvolle Himmelstiefe des eigenen Seins zu senken.
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Digitalartikel erst wieder erhältlich ab Herbst ‘18 - siehe Notiz auf der Startseite
Um die Eigenschaften der Himmelsmitte zu finden, bleibt uns nichts anderes, als den Blick von der gleißenden Sonne weg hinab in die geheimnisvolle Himmelstiefe des eigenen Seins zu senken. Dies kann wie der Abstieg Innanas in das Reich der Ereškigal anmuten. Im „Unterhimmel“ – wie das IC früher auch poetisch genannt wurde – haben wir zwar die Möglichkeit, mit unserer „Seelenidentität“ Kontakt aufzunehmen, indem wir uns mit der eigene Vergangenheit, besonders mit unserer Kindheit und den durch Familie und andere Quellen gesetzten Wurzeln beschäftigen. Doch auch wenn die Beleuchtung unserer „Basisstation“ unabdingbar ist, um das eigene MC-Thema zum Ausdruck reifen zu lassen, wird dieser intime, hoch persönliche Teil von uns eigentlich nur ungern angesehen oder gar erlebt.
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Umfang in Seiten 2
Anmerkung Kirsten Buchholzer
Erschienen im Jahrgang 2015
Heft Nr. Nr. 6
Beginnseite im Heft 18
Konstellations-Tags #NN #SN