Die Planeten und ihre Musik

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von Trosbach, Martin (Artikel) (Info)
Zahlreiche Versuche gab es, den Planeten spezielle Töne zuzuordnen; in der Musiktherapie werden diese Kräfte z.B. mit Stimmgabeln, welche auf Planetentöne (nach Hans Cousto) gestimmt sind, körperlich und seelisch „eingeschwungen“.
Astrologie & Musikrichtungen
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Zahlreiche Versuche gab es, den Planeten spezielle Töne zuzuordnen; in der Musiktherapie werden diese Kräfte z.B. mit Stimmgabeln, welche auf Planetentöne (nach Hans Cousto) gestimmt sind, körperlich und seelisch „eingeschwungen“. Außerdem gab es immer wieder Theorien, die zwölf Sternzeichen den ebenso vielen Tonarten in der westlichen Musik zuzuordnen, so dass hier der Grundton des Stücks auch einen Bezug zu dem zugehörigen Planeten erhält. In diesem Artikel geht es aber nicht um die doch recht spezielle Diskussion von Tonarten-Charakteristika, sondern eher um die Frage, welche Musikrichtungen und musikalischen Phänomene wir den einzelnen Planeten zuordnen könnten. Beispielsweise entsprechen der Minnesang des Mittelalters, vor allem natürlich die Romantik sowie große Teile der Popmusik, insbesondere der Love-Song, der Venus. Rituelle und religiöse sowie alle Art pompöser Musik, insbesondere das Oratorium oder das Requiem (z.B. von Mozart oder Verdi), und auch die Filmmusik im Hollywood-Stil weisen Jupiter-Entsprechungen auf. Musikspezifisch für Uranus ist am Ehesten alles Unruhige, Ver-rückte (also z.B. viele Taktwechsel oder übereinandergeschichtete Rhythmen), außerdem Regelwidriges. Pluto dagegen bedingt die Aufnahme des Destruktiven in der Musik.
Rubrik Astrologie & Musikrichtungen
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Umfang in Seiten 4
Anmerkung Martin Trosbach
Erschienen im Jahrgang 2015
Heft Nr. Nr. 5
Beginnseite im Heft 8
Konstellations-Tags #VE #UR #PL #NE
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