Robert Hand über die Zukunft der Astrologie, Teil III

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Robert Hand über die Zukunft der Astrologie, Teil III

Select ArtNr.: 122-37
von Klähn, Antje (Artikel) (Info)
Im ersten Teil des Interviews in Meridian 1/2012 sprach Robert Hand über die Strömungen der traditionellen Astrologie und deren gegenwärtige Bedeutung.
INTERVIEW
PDF-Download - 3 Seiten
Teil von Serie >> S00086
Digitalartikel erst wieder erhältlich ab Herbst ‘18 - siehe Notiz auf der Startseite
Im ersten Teil des Interviews in Meridian 1/2012 sprach Robert Hand über die Strömungen der traditionellen Astrologie und deren gegenwärtige Bedeutung. Im folgenden zweiten Teil wirft er einen Blick auf die Astrologie als Profession und skizziert Szenarien für ihre weitere Zukunft. Die Astrologie hat ein großes Problem, als akademische Disziplin anerkannt zu werden, weil sie fast gänzlich als Handwerk zu betrachten ist. Astronomen wollen einfach nicht kapieren, dass sie keinerlei Qualifikation haben, um die Astrologie beurteilen zu können. Wir sind derweil im Begriff, eine Philosophie der Astrologie zu entwickeln, die komplett inkompatibel mit jeglichem Szientismus ist. Um die Astrologie auch nur im Entferntesten akzeptabel finden zu können, müsste die Wissenschaft einen radikalen Paradigmenwechsel durchlaufen. Die Kunst, Menschen mit archetypischer Symbolik zu helfen, ihr Leben zu heilen, erfordert eine ganze Menge Weisheit, Geist und Bewusstsein und es geht nicht darum, jemandem vorherzusagen, dass seine Ehe in 18 Monaten, 3 Tagen und 4 Stunden scheitern wird.
Rubrik INTERVIEW
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Umfang in Seiten 3
Teil der Serie Teil von Serie S00086
Person(en) Hand, Robert
Erschienen im Jahrgang 2012
Heft Nr. Nr. 2
Beginnseite im Heft 37