Die US-Präsidentschaftswahl

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von Lukert, Gerhard (Artikel) (Info)
Warum lehnt man sich als astrologischer Prognostiker freiwillig weit aus dem Fenster, warum setzt man sich der Gefahr einer Fehldeutung aus, der Genugtuung und Schadenfreude von nachträglicher Besserwisserein Warum riskiert man die Enttäuschung ...
NACHLESE
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Warum lehnt man sich als astrologischer Prognostiker freiwillig weit aus dem Fenster, warum setzt man sich der Gefahr einer Fehldeutung aus, der Genugtuung und Schadenfreude von nachträglicher Besserwisserein Warum riskiert man die Enttäuschung einer Lesergruppe an der Tragfähigkeit der Astrologie und die Empörung einer anderen über zu konkret formulierte, deterministisch empfundene Aussagenn Die Antwort ist einfach: Wir Autoren sind davon überzeugt, dass die Astrologie kein Humbug, keine Fiktion ist. Und gleichzeitig wollen wir öffentlich zur Diskussion stellen, dass nach unserer Auffassung die gegenwärtigen Regeln und Verfahrensweisen bei der Prognose nicht ausreichen, um konstant, Wahl für Wahl, richtige Voraussagen zu machen. Es gibt aktuell nicht den messerscharfen Algorithmus, die saubere Methodik, mit deren Hilfe fortlaufend korrekte mundanastrologische Prognosen abgegeben werden können. Und Deutungstreffer, die auf beliebigen Einzelkonstellationen beruhen, die der jeweilige Astrologe von Fall zu Fall anders auswählt, sind unbefriedigend, da nicht objektiv wiederholbar.
Rubrik NACHLESE
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Umfang in Seiten 3
Person(en) USA
Erschienen im Jahrgang 2009
Heft Nr. Nr. 1
Beginnseite im Heft 15