Astrid Lindgren - Kinder brauchen Märchen

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Astrid Lindgren - Kinder brauchen Märchen

Select ArtNr.: 075-12
von Metz, Beate (Artikel) (Info)
Obwohl Astrid Lindgren schon in der Schule durch ihre guten Aufsätze auffiel, hatte sie nicht vor, Schriftstellerin zu werden.
SCHRIFTSTELLER
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Obwohl Astrid Lindgren schon in der Schule durch ihre guten Aufsätze auffiel, hatte sie nicht vor, Schriftstellerin zu werden. "Die Empathie für Kinder, die leiden, und der starke Wunsch, das Leben für alle Kinder glücklicher zu machen, sind die Triebkräfte für Astrids Lindgrens schriftstellerisches Werk gewesen." (Eva-Maria Metcalf). Sie selbst sagt von sich später: "Ich glaube, mein allerstärkster Instinkt ist der Pflegeinstinkt." Astrid Lindgren war davon überzeugt, dass Kinder richtige Märchen brauchen, Geschichten, in denen Gut und Böse, Schönes und Schreckliches vorkommt - Geschichten, die aufwühlen.
Mond in Fische in Trigon zum Stellium aus Neptun, nördlichem Mondknoten, Vesta und Lilith in Krebs spiegelt dieses Thema wider. Lindgren geht beim Schreiben ganz von Bildern, Erinnerungen, Intuition und Gefühlen aus. Die Wasserbetonung wird noch verstärkt durch die Konjunktion von Sonne und Merkur in Skorpion. Hinzu kommt ein T-Quadrat zwischen Ceres in Jungfrau in Opposition zu Saturn in Fische und im Quadrat zu Pluto in Zwillinge. Dieses Muster scheint für Lindgrens Schaffen sehr wichtig zu sein. Die Auseinandersetzung mit Armut, mit Trauer und Tod, mit Dunkelheit und Licht, mit einer großen Mütterlichkeit, die zu Gesellschaftsveränderungen beiträgt, speist sich hieraus.
Rubrik SCHRIFTSTELLER
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Umfang in Seiten 4
Person(en) Lindgren, Astrid (Autor)
Erschienen im Jahrgang 2007
Heft Nr. Nr. 5
Beginnseite im Heft 12
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